AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der MecSense Messtechnik GmbH 

§ 1 Allgemeines und Geltungsbereich
1.1  Das Angebot des MecSense Webshops richtet sicht ausdrücklich nur an Unternehmer.
Unternehmer im Sinne der vorliegenden Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln.

1.2 Soweit nicht ausdrücklich ein anderes vereinbart ist, erfolgen sämtliche Lieferungen und Leistungen auf der Grundlage der nachstehend formulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

1.3 Ergänzende oder entgegenstehende Geschäfts- und Einkaufsbedingungen des Käufers verpflichten den Verkäufer nur, wenn er diesen nicht widerspricht und sich mit diesen Bedingungen ausdrücklich einverstanden erklärt hat.

§ 2 Preise, Versandkosten und Zahlungsbedingungen

2.1 Eine Bestellung des Käufers ist verbindlich. Maßgeblich sind die am Tag der Bestellung gültigen Preise. Alle ausgewiesenen Preise sind Nettopreise (excl. Mehrwertsteuer). Versandkosten werden in Abhängigkeit vom Bestellwert, Versandgewicht und  Lieferadresse erhoben und in Angeboten aufgeführt.
2.2 Die Zahlung des Kaufpreises ist innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Wir behalten uns vor, unter bestimmeten Umständen nur die Zahlart Vorkasse anzubieten.
2.3. Das verkaufte Produkt verbleibt bis zu vollständigen Zahlung des Kaufpreises im Eigentum der MecSense.
 
§ 3 Lieferung

3.1. Die Lieferung erfolgt durch Sendung ab Lager an die vom Kunden mitgeteilte Adresse, in der Regel per DHL-Paket. Von in unseren Auftragsbestätigungen angegeben Lieferterminen sind Abweichungen von wenigen Tagen möglich. Der angegebene Liefertermin gilt vorbehaltlich einer rechtzeitigen Belieferung durch unsere Lieferanten.
3.2 Wird der vereinbarte Lieferungszeitpunkt bzw. die vereinbarte Lieferfrist nicht eingehalten, so sind wir nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten zum Schadensersatz verpflichtet.

§ 4 Gewährleistung und Garantiebedingungen

4.1 Der Verkäufer hat dem Käufer die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen. Die Sache ist frei von Sachmängeln, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hat. Einem Sachmangel steht es gleich, wenn der Verkäufer eine andere Sache oder eine zu geringe Menge liefert.

4.2 Mängelansprüche des Käufers, der Kaufmann ist, setzen voraus, dass dieser den nach § 377 HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten ordnungsgemäß nachkommt, d.h. offensichtliche Mängel sofort nach Übergabe, verdeckte Mängel sofort nach Kenntnisnahme unter Angabe des beanstandeten Erzeugnisses, der Art des Mangels, der Chargennummer, des Liefertages und des Objektes, in dem die Ware eingesetzt werden sollte, schriftlich anzeigt.
Nichtkaufleute verlieren im Falle offensichtlicher Mängel, wenn diese nicht zugesichert wurden oder arglistig gehandelt wurde, ihre Gewährleistungsrechte, wenn sie nicht binnen 14 Tage ab Übergabe schriftlich rügen. Für Mängel, die infolge unsachgemäßer oder anleitungswidriger Verarbeitung oder Verwendung durch den Käufer entstehen, leisten wir keine Gewähr.

4.3 Mängelansprüche des Käufers verjähren 12 Monate ab Ablieferung bzw. Übergabe oder Abnahme am Erfüllungsort.

4.4 Bei Mangelhaftigkeit der Kaufsache ist der Verkäufer zur Nacherfüllung berechtigt. Dem Besteller steht es aber frei, nach seiner Wahl von dem Verkäufer zu verlangen, den fehlerhaften Kaufgegenstand nachzubessern oder eine Nachlieferung vorzunehmen.

4.5 Der Verkäufer ist berechtigt, die vom Besteller gewählte Art der Nacherfüllung zu verweigern und ihn in diesem Fall auf die andere Art der Nacherfüllung zu verweisen, wenn dem Verkäufer ansonsten unverhältnismäßige Kosten entstehen würden und auf die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Käufer zurückgegriffen werden kann. Das Recht des Verkäufers, bei Vorliegen der hier genannten Voraussetzungen auch die andere Art der Nacherfüllung zu verweigern, bleibt hiervon unberührt.

4.6 Sollten die Nachbesserungen zweimal fehlschlagen oder die Nachbesserung aus den in Absatz 4 genannten Gründen nicht erfolgen, so steht dem Besteller das Recht zur Minderung des Kaufpreises oder zum Rücktritt vom Vertrag zu.

4.7 Ansonsten besteht die Garantieübernahme zu den gesetzlich bestehenden Gewährleistungsrechten.

4.8 Die zu unserem Angebot gehörenden Unterlagen wie Datenblätter, Zeichnungen, Anwendungshinweise sind keine Eigenschaftszusicherung im Sinne des § 459 BGB und begründen keine Haftung.

§ 5 Widerrufsrecht und Rücknahmen

5.1. Der MecSense Webshop richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden, ein Widerrufsrecht, wie es Verbrauchern nach dem Fernabsatzgesetz zusteht, gewähren wir daher nicht.

Falls Sie Ihre Bestellung trotzdem widerrufen möchten, richten Sie Ihren Widerruf bitte an die MecSense Messtechnik GmbH, Löscherstr. 3, 01309 Dresden oder info@mecsense.de. Möglicherweise können wir Ihrem Wunsch im Rahmen einer Kulanzregelung entsprechen, insbesondere dann, wenn die von Ihnen ausgelöste Bestellung noch  nicht realisiert ist.

5.2. Warenrückgaben müssen angemeldet werden und bedürfen grundsätzlich unserer Zustimmung. Wertminderungen durch z.B. Gebrauchsspuren trägt der Käufer. Bei Rückgaben ordnungsgemäß bestellter und gelieferter Ware betragen die Rücknahmekosten 20 % vom Nettowert. Die Frachtkosten für die Rücklieferung trägt der Käufer. Rückgaben von ordnungsgemäß bestellten und gelieferten kundenspezifischen oder konfigurierten Produkten werden mit einer Rücknahmegebühr von mindestens 100 Euro bzw. mindestens 40% des Nettowertes berechnet.

§ 6 Haftungsbeschränkung

Wir haften für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist unsere Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt; dies gilt auch für die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Weitere Ansprüche auf Schadensersatz sind ausgeschlossen.

§ 7 Schlussbestimmungen

7.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (UN-Kaufrecht) finden keine Anwendung.

7.2. Ist der Kunde Kaufmann oder juristische Person des öffentlichen Rechts, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

Stand der AGB: 08.04.2017

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