Reservehilfsschirm im Windkanal - Test mit MecSense-Kraftmessgerät

Welche Verzögerungskraft entwickelt der neue Reservehilfsschirm? Um diese Frage zu beantworten ist Stefan Ertler von der Paratec GmbH mit seinem neu entwickelten Produkt und einem Zugkraftmessgerät nach Bottrop gefahren. Im dortigen vertikalen Windkanal der Indoor Skydiving Bottrop GmbH wurde der neue Federschirm getestet. So ein Schirmtest funktioniert wie der Tennisball auf dem Luftstrom des Staubsaugers. Damit der Schirm nicht aufsteigt, wird er über einen Zugkraftaufnehmer mit dem Sicherheitsnetz verbunden. Der Sensor misst die Bremskraft. Schon bei einem Luftstrom von 2km/h konnte eine Verzögerungswirkung gemessen werden. Die Verzögerungskraft stieg bei steigender Geschwindigkeit auf 240 N an. Die Kraftmessung wurde mit einem gemieteten 1 kN-Zugkraftmessgerät von MecSense durchgeführt und in gut 3 Meter Entfernung mittels Laptop und Software aufgezeichnet. Stefan Ertler fand die Bedienung des Kraftmessgerätes und die Aufzeichnung auf dem Laptop sehr einfach. Er dankt seinen Partnern Indoor Skydiving und MecSense für die perfekte Zusammenarbeit.

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