Nennlast, wie ermitteln

Wenn die maximale Kraft in der Anwendung unbekannt ist, bleibt nur eine Schätzung oder eine Probemessung mit einem Mietgerät. Alle Kraftaufnehmer können bis ca. 150% überlastet werden. Sie arbeiten dann zwar außerhalb der Spezifikation, was sich negativ auf die Genauikeit auswirken kann.

Natürlich versucht man immer einen Sensor möglichst hoch auszulasten, da Nullpunkbezogene Fehler einen geringeren Anteil haben. Viele Kraftmessringe und Membranaufnehmer sind in den unteren 5% damit beschäftigt, sich mechanisch an Ihre Umgebung anzuschmiegen. Daher ist hier die Reproduzierbarkeit oft schlecht. Alle Sensoren, die fest montiert sind oder immer unter Last bleiben, sowie alle S-Form-Aufnehmer können Sie bedenkenlos auch bei 1-2% der Nennlast einsetzen.

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